Die Zukunft von Produktdaten ist digital. Dieses Motto zog sich durch alle Keynotes, Fachvorträge, Breakout Sessions und Meet-the-Expert-Gespräche auf den ausgebuchten PROCAD Impuls- und Anwendertagen am 5. und 6. Juni 2018. Im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt gab PLM-Software-Anbieter PROCAD Antworten und passende Handlungsempfehlungen für die Digitalisierungsstrategie mit Product- and Document Lifecycle Management.

Digitalisierung gäbe es zwar schon seit zwanzig Jahren, so Keynote-Speaker Prof. Dr. Gunter Dueck, doch erst jetzt komme sie langsam in die Business-Modelle. Mit seiner PLM-Software ebnet PROCAD den Weg für die konkrete Umsetzung von Strategien für die Digitalisierung speziell im Maschinenbau und Anlagenbau. Im Steigenberger Airport Hotel fanden langjährige und neue PROCAD-Kunden ausführlich Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über ihre PDM- und PLM-Lösungen und konnten ihr Wissen über die PRO.FILE-Nutzung in Fachvorträgen und an Meet-the-Experts-Ständen zielgerichtet vertiefen. Partner informierten darüber hinaus in der Partner Lounge über ihre Lösungen im Zusammenspiel mit PRO.FILE.

Die Sika AG setzt auf kognitive Suche und Analyse mit Sinequa. Der weltweit führende Anbieter von Systemen und Produkten zum Kleben, Dichten, Dämpfen, Verstärken und Schützen für die Bau- und Fahrzeugindustrie mit Hauptsitz in Baar/CH hat mit der Sinequa-Plattform jetzt ein umfassendes Search Center für den digitalen Arbeitsplatz aufgebaut. Haupt-Datenquelle ist "SikaConnect", eine Cloud-basierte Collaboration-Plattform auf Basis von IBM Connections, die ein Rückgrat für das Intranet und damit für den digitalen Arbeitsplatz bei Sika darstellt. Sinequa indexiert die Daten aus SikaConnect und stellt ein umfassendes Search Center (SikaSearch) für die Collaboration Plattform dar. Über seine leistungsfähige Konnektortechnologie bindet Sinequa sowohl SikaConnect wie weitere Datenquellen an und ermöglicht es dem Konzern, aus dezentral vorliegenden strukturierten und unstrukturierten Daten relevante Informationen für die weltweit über 18.000 Beschäftigten aufzubereiten. Realisierungspartner in diesem Projekt ist die DTI AG aus Wil (CH).

Thales, weltweiter Technologieführer für Luft- und Raumfahrt, Transport, Verteidigung und Sicherheit, führt jetzt die Sinequa-Plattform für kognitive Suche und Analyse ein. Der digitale Arbeitsplatz der Beschäftigten soll dadurch verbessert und vereinheitlicht werden. Sinequa unterstützt den Konzern mit seiner Plattform für kognitive Suche und Analyse bei der Zusammenführung und Analyse von Millionen strukturierter und unstrukturierter Informationen.

Neue Anbieter im noch jungen Markt des privaten Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) müssen mit den Aufgabenträgern im ÖPNV bzw. SPNV eine Vielzahl von Verkehrsverträgen abschließen. Deren Inhalte engmaschig zu kontrollieren, um Strafzahlungen bei Nicht-Einhaltung zu vermeiden, ist für sie ein zentraler Erfolgsfaktor – auch für die NordWestbahn, eine größten Privatbahnen Deutschlands. Das Unternehmen hat deshalb mit dem Cubeware-Partner TIMETOACT eine Business-Intelligence (BI)-Lösung für Controlling und Berichtswesen im Vertragsmanagement entwickelt. Sie unterstützt sowohl die effiziente Berichterstattung an die Auftragnehmer als auch das interne Reporting.

„Digitalisierung entwickeln“ prangt in breiten Lettern über den Eingangstüren der PROCAD-Straßenbahn, die seit 1. April 2018 für ein Jahr durch Karlsruhe und Umkreis rollt. Ziel des PLM-Anbieters ist es, die Sichtbarkeit und den Wiedererkennungswert der Arbeitgebermarke PROCAD in der Region zu stärken.

Die langjährige Kooperation zwischen der auf öffentliche Auftraggeber fokussierten codia Software GmbH und dem ECM-Hersteller d.velop AG erfährt mit dem Erwerb von weiteren 52% der codia-Anteile einen neuen Höhepunkt. Mit dieser Maßnahme konnte der Gesellschaftsanteil der d.velop an der codia auf nun 77,6% erhöht werden. Schon zuvor war der Meppener eGovernment-Spezialist lange Jahre als ausgewiesenes Competence Center der d.velop für Kommunen, Städte, Länder und Universitäten erster Ansprechpartner, wenn es um die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse ging. Die Intensivierung der Zusammenarbeit hat vor allem großen Nutzen für die Kunden.

Welchen Stellenwert hat IT Made in Germany heute? Dieser Frage geht die Beta Systems Software AG auf ihrem diesjährigen Technology Forum nach (Sofitel Hotel Berlin, 19. April, 16 Uhr). Prominente Vertreter aus Verbänden, Industrie und Politik erörtern in einer Podiumsdiskussion Chancen und Risiken des IT-Standortes Deutschland: Prof. Dr. Christoph Meinel, Institutsdirektor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts für Digital Engineering, Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom e.V., Hubert Ludwig, Geschäftsführer der Datenverarbeitungszentrale Schwerin, Dirk Wittkopp, Vice President and Managing Director der IBM Research & Development GmbH sowie Beta Systems-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Huth.

Die X-INTEGRATE GmbH zeigt auf der Hannover Messe 2018 (23.-27. April 2018) als Mitaussteller der Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH (Halle 7, Stand F11) eine Lösung für Scoring und Automatisierung. Am Stand des Spezialisten für Netzwerkkonnektivitätslösungen wird der Praxiseinsatz des Predictive Analytics-Verfahrens bei der Felss System GmbH vorgestellt. Über das Projekt informiert Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer von X-INTEGRATE, auch in einem Vortrag auf dem „Forum Automation“ am 27.4. (14 Uhr) in Halle 14, Stand L19.

Der Hamburger Scan- und Archivierungs-Dienstleister MicroData GmbH (120 Beschäftigte) pflegt bereits seit geraumer Zeit eine kooperative Zusammenarbeit mit der Mikro Byte aus Rosengarten (Landkreis Harburg bei Hamburg), einem Systemhaus für digitale und analoge Informationsverarbeitung und Dokumentenmanagement. Ende 2017 nun hat MicroData alle Unternehmensanteile der Micro Byte übernommen.

Die Starpool Finanz GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der DSL Bank und des Technologie-Dienstleisters Hypoport AG, hat ihre Prozesse bei der Kreditantragsbearbeitung digitalisiert. Die DMSFACTOR entwickelte für den Finanzdienstleister eine passgenaue Lösung, bestehend aus einem SAPERION ECM-System als elektronische Kreditakte und Kofax Capture zum Scannen sowie Auslesen der Daten des zum Antrag gehörenden Dokumentenstroms. Als Vermittler zwischen beiden Systemen kommt eine Middleware-Software der DMSFACTORY, der DMS-FACTORY DocumentsPipeliner, zum Einsatz.