Auf der Online Fokus Konferenz HR dreht sich am 27. März alles um den Themenschwerpunkt „HR Software“. In einer 45-minütigen Live-Demo (14.30-15.15 Uhr) stellt FIS das digitale FIS/Berichtsheft vor und zeigt, wie Ausbildungsbetriebe und Auszubildende von papierlosen Tätigkeitsnachweisen profitieren. Die Online Fokus Konferenz HR widmet sich vom 25. bis 29. März 2019 den wichtigsten Brennpunkten im Bereich Human Resources und fragt, wie sich die Herausforderungen der HR-Arbeit in den kommenden Jahren meistern lassen. Die TeilnehmerInnen erfahren, wie sie zukünftig im Recruiting qualifizierte Bewerber erreichen, wie sich die Weiterbildung verändern wird und welchen Fokus die HR-Arbeit in den nächsten Jahren haben wird – Stichwort „New Work“.

Die DMSFACTORY zeigt an ihrem zentral gelegenen Messestand auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019 am 14. Februar in Frankfurt Lösungen rund um die Themen Dokumentenmanagement, Enterprise-Content-Management, Qualitätsmanagementsystem, Vertragsmanagement, automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung und digitale HR-Akte.

Romaco, weltweit führender Anbieter von Verfahrens- und Verpackungstechnik, hat eine neue Business-Intelligence-Lösung von TIMETOACT eingeführt. Die Anzahl von Excel-Sheets und manuelle Arbeiten werden dadurch minimiert, die Anwender_innen haben einen einheitlichen Zugang auf tagesaktualisierte Berichte. BI-Spezialist TIMETOACT installierte bei Romaco ein neues Data Warehouse auf Basis des MS SQL-Servers, in den alle relevanten Daten aus den Vorsystemen automatisiert hineinlaufen.

Durch Softwareeinsatz setzt die Stadt Wuppertal ihre E-Government-Strategie um und sorgt für mehr Bürgerfreundlichkeit. Im JobCenter mit 50.000 Personen in der Grundsicherung laufen Prozesse nach Einführung der eAkte inzwischen wesentlich schneller. Die eAkte des d.3ecm-Systems wurde von der codia Software GmbH in das Fachverfahren AKDN-sozial integriert.

Mit der cloudbasierten Lademittel-Plattform iRetPlat von FIS-iLog gestaltet der Standort Schaltwerk, Bereich Gas and Power, Division Transformatoren und Produkte gemeinsame Abläufe mit seinen Lieferanten. Eingänge und Ausgänge von Lademitteln verwaltete der Standort in Berlin früher in einer Access-Datenbank. Wie viele Container und Boxen man jedem Lieferanten zur Verfügung gestellt hatte und welche bereits zurückgeliefert wurden, war dort genau erfasst. Vor jedem Access-Eintrag wurden die einzelnen MTV-Bewegungen (Mehrweg-Transport-Verpackungen) mit Begleitscheinformular und Durchschlagpapier dokumentiert und von mehreren Beteiligten in der Logistikkette kontrolliert. Dabei schlichen sich zwangsläufig manuelle Übertragungsfehler ein. Mit der cloudbasierten Lademittel-Plattform iRetPlat der FIS-iLog integrated Logistics Platform GmbH hat Siemens die Verwaltung der Lademittelkonten mit Lieferanten und Speditionen inzwischen in die Cloud verlagert. Dadurch haben alle Beteiligten parallel Zugang zu den Informationen über die betreffenden MTV-Bewegungen.