Mit SAP HANA und der neuen Software-Generation SAP S/4HANA sind SAP-Anwenderunternehmen für die Digitale Transformation gut aufgestellt. Um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen, benötigen sie allerdings den richtigen Partner, der idealerweise Distribution, Technologien (Hardware, Software, Infrastruktur), Services und die eigentliche Transformation aus einer Hand bietet. Genau diese Skills vereinigt die FIS-Gruppe als One-Stop-Provider mit ihrem branchenübergreifenden Prozess- und Technologie-Know-how in sich und wird deshalb als Leader in der Kategorie „Multi-Serviceprovider“ gelistet. „Die FIS-Gruppe liefert mit einem umfangreichen Angebot an eigenen Lösungen und Plattformen einen echten USP“ heißt es bei Experton.

Maschinen und Anlagen werden in ihrer Struktur immer komplexer; der Produktanteil von Elektronik und Software gegenüber reiner Mechanik steigt angesichts von Digitalisierung und Industrie 4.0 permanent an. Lässt man die Informationen aller Komponenten einer Anlage über ihren gesamten Lebenszyklus in einem Product Lifecycle Management und Document Management System zusammenfließen, entsteht ein 1:1-Abbild aller Informationen der an den Kunden ausgelieferten Anlage. Die StrikoWestofen Group sorgt mit einer solchen Lebenslaufakte als ‚digitalem Informations-Zwilling‘ außerdem für exakte Dokumentation der Auftragsabwicklung und schnelle Lieferzeiten.

„M-Files für Vertragsmanagement“ unterstützt Unternehmen bei der Erstellung, zentralen Handhabung und Verwaltung ihres gesamten Vertragswerks. Bei der DMSFACTORY als zertifiziertem M-Files-Partner ist die Lösung zur effizienten Vertragsverwaltung jetzt erhältlich.

Saint-Gobain Distribution Bâtiment France (SGDB France) hat sich im Rahmen seiner Strategie zur Digitalen Transformation für die Einführung der Sinequa-Plattform für Kognitive Suche und Analyse entschieden. Der Produktentscheidung ging ein intensiver Benchmark der führenden Lösungen voraus, die ausgereifte Suchfunktionen bieten und dem Nutzer kontextbezogene und relevante Informationen für eine 360-Grad-Kundensicht am Point-of-Sale zur Verfügung stellen.

Nach längerer Übergangsphase sind jetzt die letzen KGS CAD-Contentserver bei der TRUMPF GmbH + Co KG in Betrieb gegangen. Der weltweit tätige Werkzeugmaschinenbauer mit Zentrale in Ditzingen löst mit der Archivserver und -client-Software von KGS sein altes OpenText-System ab. Der Grund für die Umstellung: deutlich niedrigere Lizenzkosten bei gleichzeitig verbesserter Funktionalität. Die KGS Server werden unter Red Hat Linux betrieben.