Als erster Anbieter hat KGS jetzt die Zertifizierung ihrer Lösung für SAP NetWeaver Information Lifecycle Management über die WEBDAV-Schnittstelle BC ILM 3.1 erlangt. Das zertifizierte KGS SAPALink Framework 7.40 Interface für den KGS ContentServer4Storage 4.0 erfüllt damit alle notwendigen Voraussetzungen für eine Anbindung an SAP NetWeaver ILM 3.1. SAP-Anwender können ihre SAP-Dokumente wahlweise im SAP ArchiveLink- oder im SAP ILM-Kontext verwalten und archivieren.

Eines der führenden IT-Dienstleistungsunternehmen im deutschsprachigen Gesundheitswesen, die NOVENTI-GROUP, setzt für die Belegerkennung auf die KADMOS best OCR-Software. In der Apotheke vor Ort setzt NOVENTI über ihr Tochterunternehmen, den Softwarehersteller awinta, auf die leistungsfähige OCR-Engine von KADMOS. Der Prozess der Rezeptbearbeitung am Ladentisch wird dadurch weitgehend automatisiert. Beim Auslesen von Rezepten und Verordnungen kommt in den Rechenzentren der NOVENTI-Group die leistungsfähige OCR/ICR Technologie als Teil einer Gesamtsoftwarelösung auf eine Erfassungsquote von über 95 Prozent.

Knapp 30 Vertreter von Bestands- und Neukunden der KGS-Lösungen für SAP-integriertes Dokumentenmanagement und Archivierung sowie Interessenten trafen sich Anfang Oktober in den Räumlichkeiten der TRUMPF GmbH + Co. KG in Ditzingen. Das Hochtechnologieunternehmen realisiert mit KGS einen schlanken ERP-zentrierten Ansatz bei der Dokumentenverwaltung und archiviert mit dem KGS ContentServer4Storage u.a. weltweit verteilte CAD-Dokumente aus SolidWorks.

Linguamatics, weltweit führender Anbieter im Bereich Text Mining / Natural Language Processing (NLP) und Sinequa, Spezialist für Cognitive Search und Inhaltsanalyse, haben eine engere Zusammenarbeit im Rahmen einer Technologiepartnerschaft verkündet, basierend auf der Integration ihrer Lösungen I2E und Sinequa ES. Organisationen aus der Life-Sciences- und Healthcare-Branche können mit den integrierten Lösungen noch bessere Erkenntnisse aus ihren wachsenden Mengen unstrukturierter Textdateninhalte im gesamten Unternehmen extrahieren.

Eine weitere wichtige Auszeichnung konnte Sinequa, Spezialist für Cognitive Search und Inhaltsanalyse, am 20. Oktober 2016 in Augsburg entgegennehmen: Bei der Verleihung der IT Awards 2016 der Vogel Business Media gewann Sinequa den Silver Award in der Kategorie „Big Data Management und System Tools“. Global 2000 Unternehmen und regierungsnahen Organisationen bietet Sinequa eine leistungsfähige Plattform für kognitive Suche und Analyse. Basierend auf den Ergebnissen jahrelanger sprachwissenschaftlicher Forschung und mit neuen Machine Learning Algorithmen lassen sich mit der Sinequa-Plattform wertvolle Informationen aus sehr großen und komplexen Datenbeständen, aus strukturierten Daten von Unternehmensanwendungen und unstrukturierten Datenquellen gewinnen.

www.sinequa.com


Das Interesse an den FIS-Fachforen ist ungebremst. Auch die letzte Veranstaltung am 6. Oktober 2016 in Köln war mit knapp 50 Teilnehmenden wieder ausgebucht. Der Grund: Die FIS trifft mit ihren Themen den Nerv der Zeit. SAP-Anwender sind im Zuge der digitalen Transformation bestrebt, eine digitale Gesamtstrategie umzusetzen. Stammdatenpflege greift dabei eng ineinander mit kundenorientierten Themen des Customer Engagement and Commerce (CEC). Genau dazu bot die FIS in Köln das entsprechende Vortragsprogramm.

Das SAP Integration and Certification Center hat FIS/mpm, ein Produkt für die SAP-Stammdatenverwaltung erfolgreich für die Integration mit SAP Netweaver® über das SAP Integrationszenario „ABAP Add-On Deployment for SAP Enterprise Resource Planning“ zertifiziert. Die Zertifizierung bezieht sich auch auf die Integration mit SAP Netweaver® on HANA. Damit erhielt neben dem Prozessmodul FIS/xee und FIS/edc als Dokumentenmonitor bereits die dritte SAP-Optimierung der Smart Products Lösungs-Familie der FIS eine entsprechende SAP-Zertifzierung.

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Auch Softwareriesen wie SAP müssen sich angesichts der digitalen Transformation ein anderes Rollenverständnis zulegen. Kunden denken mehr und mehr in integrierten Geschäftsprozessen, Business Networks und hybriden Geschäftsplattformen. Der Softwarelieferant spielt da zwar noch eine bedeutende, aber eben nicht mehr die einzige Rolle. Cloud- und Infrastruktur-Provider, Geschäftspartner, auch Kunden treten als Akteure auf den Plan. Gewaltigen Informations- und Gesprächsbedarf zum Thema Business Transformation attestierte daher Dr. Marco Lenck, Vorstandsvorsitzender des DSAG (links), der SAP-Community auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress in Nürnberg. Mit laut Veranstalterangaben exakt 4.536 Besucher/innen an drei Tagen verzeichnete der Kongress einen bisherigen Rekord .

Bernd Leukert, SAP-Vorstand für Produkte und Innovation (rechts), sieht den Konzern mit S/4HANA gut aufgestellt für die neuen Herausforderungen. "Wir investieren derzeit stark in Themen wie Internet-of-Things und Big Data", erklärte er und beruhigte zugleich SAP-Kunden, die nicht ganz so schnell auf den neuen Zug aufspringen wollen: Die digitale Transformation würde auch mit der Business Suite weiter vorangetrieben, die HANA Cloud-Plattformen sei mit beiden Produktlinien kompatibel und auch in Sachen Pricing stellte Leukert mit Per-per-Use ein weiteres Bezahlmodell vor, das für die SAP künftig an Relevanz gewinnen werde - gerade um dem Trend der digitalen Transformation noch stärker gerecht zu werden.

Foto: Frank Zscheile

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Der DMSFACTORY EmailStore, ein Add-on für die individuelle Archivierung und Recherche von E-Mails direkt in Microsoft Outlook, steht mit der neuen Version 3.0 jetzt auch für das ECM-System von M-Files zur Verfügung. Der stark wachsenden Zahl von M-Files-Anwendern bietet der IT-Lösungsdienstleister damit eine Möglichkeit, ihre E-Mails einer rechtskonformen elektronischen Langzeitarchivierung zuzuführen.

Die FIS GmbH hat erfolgreich die Validierung für die Produkte SAP EWM und SAP LE durch das Fraunhofer IML erhalten. Seit Frühjahr 2016 ist die FIS als Experte zur Durchführung von Projekten mit SAP EWM und SAP LES auf „warehouse logistic“ registriert, dem führenden Portal für Warehouse-Management-Systeme (WMS) des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML). Jetzt kann sie sich das Validierungssignet des Fraunhofer IML ans Revers heften.