Die regulatorischen Anforderungen der MaRisk nehmen eher zu denn ab. Mit ihrer bisherigen IAM-Lösung konnte die Thüringer Aufbaubank diese nicht mehr bewältigen. Deshalb hat sich das Unternehmen für die Einführung des GARANCY Identity Manager der Beta Systems IAM Software AG entschieden. Er erlaubt insbesondere die vorher nur wenig praktizierte Umsetzung eines Rollenkonzeptes, mit dem sich das Prinzip „Kein Recht ohne Rolle“ konsequent anwenden lässt.

Circa 800 Beschäftigte zählt die Thüringer Aufbaubank (TAB) inklusive Tochtergesellschaften, die größtenteils am Hauptstandort Erfurt arbeiten. Bereits 2016 hatte die Förderbank im Rahmen eines IT-Governance-Projektes ein Tool zur zentralen Identitäts- und Berechtigungsverwaltung eingeführt. Nach einem Jahr Betrieb und mit Blick auf die Entwürfe der MaRisk und der BAIT wurde jedoch deutlich: Die Software würde den steigenden regulatorischen Anforderungen in der damaligen Ausprägung auf Dauer nicht genügen.
Eine Prüfung nach §44 KWG, angeordnet von der BaFin und durchgeführt durch Prüfer*innen der Bundesbank, bestätigte die Meinung der TAB und gab den endgültigen Anstoß: Das bisherige IAM-Konzept sollte überdacht, eine neue Lösung angeschafft werden. Tommy Grimmer, Leiter der Abteilung IT-Steuerung bei der TAB: „Wichtig war uns, dass sie eine gute Usability mitbringt und alle jetzigen und kommenden Anforderungen der MaRisk und BAIT – soweit absehbar - erfüllt. Deshalb entschieden wir uns für die Software von Beta Systems, nicht zuletzt, weil eine Reihe anderer Banken bereits mit Garancy arbeitet und uns positive Erfahrungen berichteten.“

http://blog.betasystems-iam.de