Die Gefahr, sich auf der Arbeit mit dem Corona-Virus zu infizieren, ist für Krankenhauspersonal noch einmal deutlich höher als bei anderen Berufsgruppen. Ärztinnen und Ärzte sollten deshalb doppelt prüfen, wo mögliche Virenherde lauern. Diktiergeräte, die von Hand zu Hand gereicht werden, sind naturgemäß eine besondere Gefahr. Speech Processing Solutions, ein führendes Unternehmen im Bereich professionelles Diktieren, das seine Speech-to-Text-Lösungen unter der Marke Philips entwickelt und vertreibt, empfiehlt daher dringend: Jeder braucht sein eigenes Gerät – sei es kabelgebunden wie die Philips SpeechMikes oder eine mobile Variante vom Typ Digital Pocket Memo.

Oberflächen, die einfach zu dekontaminieren sind, sind für die World Health Organization (WHO) ein wichtiger Faktor, um die Sicherheit im Gesundheitsbereich zu erhöhen. Dies gilt in der jetzigen Zeit umso mehr. Bei seinen Diktiergeräten setzt Philips auf drei Maßnahmen, die ineinandergreifen und dafür sorgen, dass medizinisches Personal auch bei Büro- und Dokumentationsarbeiten wie dem Diktieren optimale hygienische Bedingungen vorfinden.

So sind die Philips SpeechMike Diktiermikrofone mit einem speziellen hygienischen Gehäuse ausgestattet. Tests gemäß ISO 846:2019 (Ermittlung des Effekts von Mikroorganismen auf Plastik) zeigen: In 99,9995% der Fälle war auf dem speziellen Kunststoffmaterial des SpeechMike Premium kein Wachstum von Keimen und Pilzen möglich. Antistatische Wirkstoffe, die dem Gehäuse hinzugefügt werden, bilden zudem eine Art Schutzschild, die das Gerät vor der Übertragung von Keinem und Pilze aus der Luft schützt. Schließlich kann das Philips SpeechMike zur Gänze gereinigt und desinfiziert werden. Konventionelle Reinigungsmittel beschädigen die besonderen Materialeigenschaften nicht.

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