Wenig Transparenz und Nachvollziehbarkeit, fehlende Sicherheit und die Schwierigkeit, in kommunikationsintensiven Projekten alle Beteiligten auf dem gleichen Informationsstand zu halten. Das sind für viele Ingenieurbüros die Achillesfersen beim Dokumentenaustausch, so die Feststellung von PROCAD auf den Maschinenbautagen 2015 aus der Diskussion mit zahlreichen Fachbesuchern. Der Spezialist für PLM-, PDM- und DMS-Lösungen stellte in Köln die Dokumentenaustausch-Plattform PROOM vor, mit der sich große und änderungsintensive Daten mit Partnern unter Einhaltung von Compliance-Vorgaben in Echtzeit austauschen lassen.

Mit PROOM richtet sich PROCAD speziell an die Anforderungen von Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Ihnen kommt es beim Datenaustausch z.B. auf ein Einladungsmanagement inklusive der Zuweisung von Berechtigungen und eine nachvollziehbare Versionierung an. Sarah Müller, Produkt Managerin für PROOM bei PROCAD: „Die Versionierung ist auch in nicht änderungsintensiven Prozessen wichtig. Auch die Nachvollziehbarkeit über das Aktivitätenprotokoll, ob Daten von Kunden und Partnern aus PROOM abgeholt bzw. eingestellt wurden, ist für Unternehmen ein wichtiges Kriterium für die Lösungsauswahl.“

Aufschlussreich: Noch immer präferiert die Mehrzahl der Anwender den Betrieb im eigenen Haus, so die Beobachtung des PROCAD-Messeteams – obwohl ein Betrieb in großen gesicherten Rechenzentren eher mehr Datensicherheit bietet! PROCAD hat sich darauf eingestellt und bietet seine Lösung wahlweise als Software-as-a-Service unter Microsoft Azure oder alternativ auch als Private Cloud auf den kundeneigenen Servern an.

www.procad.de