Das angekündigte Ende von Autodesk PSP (Product Stream Professional) nötigt derzeit alle AutoCAD-Anwender, sich mit der Frage nach ihrer Strategie in Sachen PDM/PLM zu beschäftigen: PROCAD bringt hier ihre ausgereifte PLM-Lösung PRO.FILE als PSP-Alternative ins Spiel. In einem Webinar gibt das Unternehmen am 07.05.2015 Antworten auf die Frage „PSP – was nun?"

AutoCAD-Anwender stehen deshalb derzeit vor der Richtungsentscheidung, was sie künftig mit PDM/PLM bewirken wollen und wie ihre PLM-Strategie aussieht. Eine mögliche Entscheidung für Unternehmen ist die von Autodesk angebotene Lösung Vault. Eine genaue Prüfung von Alternativen ist allerdings angesichts der in jedem Fall anfallenden Migrationskosten sinnvoll. Sollen erweiterte PDM-Anforderungen im Bereich der ERP-Integration, dokumentenbasierte Prozesse oder Änderungsprozesse optimiert werden, dann ist der Mehrwert eines durchgängigen Product Lifecycle Managements (PLM) gefragt.

PRO.FILE verwaltet Aufgaben und Prozesse, ist multi-CAD- und multi-ERP-fähig, lässt sich als DMS für sowohl technische wie kaufmännische Dokumente einsetzen und ermöglicht durch eine integrierte Workflow-Engine standardisierte und automatisierte Prozesse. Immer wichtiger für ein PDM/PLM-System wird heute die Mechatronik. PRO.FILE kann deshalb sowohl mechanische  Bauelemente als auch solche aus dem Bereich E-Technik/ Elektronik gemeinsam führen und managen.

Das System ist umfangreich konfigurierbar, etwa bei Datenbankanpassungen für zusätzliche Felder, bei der Verwaltung von Statusnetzwerken, bei Statusabläufen an den Dokumenten oder der Anbindung von Artikelteilen und der Kopplung zu ERP-Systemen. Es umfasst ferner einen geschützten Archivserver, bietet maximale Flexibilität in der Berechtigungssteuerung und hat als erstes System die bestehende Klassifikation durch die Integration des eCl@ss-Standards deutlich erweitert. Unternehmen, deren Strategie in Richtung eines ausgereiften PLM geht, findet in PRO.FILE die hierfür notwendigen Funktionen.

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