FIS hat ein neues Team aufgebaut zur Ideenförderung und -weiterentwicklung: das New Business Lab. Zielgruppe sind alle Unternehmen, die zukunftsweisende Ideen und Prototypen testen möchten oder auch den Startpunkt in die agile Entwicklung, Projektarbeit oder den Aufbau von innovationsfördernden Strukturen suchen. Die agile, interdisziplinäre Innovationswerkstatt besteht aus Senior Business Architects als Branchen- und Prozesskenner, einer Reihe von Senior Developers sowie zertifizierten Methodenexperten, wie z. B. einem Certified Scrum Master, Design Thinking Professional (Hasso-Plattner-Institut D-School) und Certified Usability Engineers (Fraunhofer Institut).

Gemeinsam mit dem Kunden testen diese Experten eingebrachte Ideen hinsichtlich technischer Umsetzbarkeit, ökonomischem Potenzial und Nutzerfreundlichkeit. In kurzen Projekten von einigen Wochen wird ein Prototyp entwickelt, im Proof of Concept evaluiert, weitergetrieben – oder auch verworfen. "Die beste Lösung ist die, die gemeinsam mit Anwendern entwickelt, getestet und iterativ verbessert wird", so Benjamin Rehner, New Products Manager und Methodenexperte für Design Thinking bei FIS. Das Team entwickelt anhand eines Minimum Viable Product nur das, was auch tatsächlich gebraucht wird – das spart bis zu 40% der Entwicklungszeit. Das Minimum Viable Product ist die kleinste funktionsfähige Ausprägung eines Produkts und ermöglicht ein erstes Feedback von den Nutzern. So entsteht eine für den Nutzungskontext maßgeschneiderte Software.

"Ausprobieren, Lernen, Innovieren" ist die Leitlinie des New Business Lab. Agile Entwicklung in diesem Zusammenhang bedeutet, dass der Kunde jederzeit mitwirken und seine Wünsche einbringen kann. Denn Teil des Prozesses soll es sein, im laufenden Projekt ständig dazuzulernen. Wichtig ist vor allem eines: jetzt loslegen!

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